Dem Heil- und Kostenplan auf den Grund gegangen

Flemming Dental klärt auf

Diagnose des Zahnarztes: Zahnkrone. Was für Patienten zunächst simpel klingt, ist eigentlich die Ankündigung eines größeren Auswahlprozesses, denn Zahnkrone ist nicht gleich Zahnkrone. Damit dem Patienten die Entscheidung leichter fällt, klärt der Zahnarzt zunächst auf: Welche Möglichkeiten der Patient bei der Wahl des Zahnersatzes hat, welche Materialien zur Verfügung stehen und welche Eigenschaften diese mitbringen, aber auch, wo innerhalb der Kosten die individuelle Grenze des Patienten liegt. Ist die Entscheidung gefallen, gehen Zahnarzt und Patient den nächsten Schritt – die Erstellung des Heil- und Kostenplans. Sabine Haarmann, Leiterin des Abrechnungsservice von Flemming Dental, erklärt, was der Heil- und Kostenplan beinhaltet und warum er so wichtig ist.

Der Heil- und Kostenplan enthält zunächst die Zahnersatzlösung, für die sich der Patient entschieden hat und welche Kosten für deren Erhalt anfallen. Dabei wird auch aufgeschlüsselt, welches Honorar der Zahnarzt, aber auch das Zahnlabor erhält. Der Patient bekommt so eine Gesamtübersicht über die anfallenden Kosten. Der Plan wird dann der Krankenkasse vorgelegt, die diesen prüft und auch berücksichtigt, ob ein Bonusheft vorhanden ist und entsprechend geführt wurde, um etwaige Zuschüsse zu zahlen. Wurde der Heil- und Kostenplan von der Krankenkasse bewilligt, kann der Patient sich mit seinem Zahnarzt in Verbindung setzen und die entsprechenden Behandlungstermine vereinbaren. Wer sich nun sorgt, diesen komplexen Plan allein ausfüllen zu müssen, kann beruhigt sein: Die Zahnarztpraxis steht dem Patienten hier zur Seite und erstellt den Plan für den Patienten.

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